Miele-Betriebsrat lehnt Auslagerung ab (12.03.07)

Unter obiger Überschrift berichtet "Die Glocke":
Gütersloh (din). Die geplante Auslagerung eines Teils der Wäschetrockner-Produktion in das tschechische Miele-Werk Unicov stößt bei Betriebsrat und der Industriegewerkschaft IG Metall auf Kritik. „Wenn diese Pläne umgesetzt werden, sind die deutschen Standorte einer weiteren Schwächung ausgesetzt“, erklären der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Heiner Sürken, der Gütersloher Betriebsratsvorsitzende Klaus Niebusch (kleines Bild) sowie die Gewerkschafter Harry Domnik und Bernd Marx in einer Mitteilung. Deswegen lehnten sie die Pläne ab. Wie berichtet, soll eine von zwei Produktionslinien für zuletzt insgesamt 350 000 Wäschetrockner pro Jahr (2006) nach Unicov ausgelagert werden.

Den kompletten Bericht finden Sie hier auf der Internetseite der "Glocke".

Zum Thema siehe auch hier.

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