Wie ist die Situation der Inklusionsschüler in Gütersloh?

CDU-Anfrage im Bildungsausschuss

22.11.2016, 16:33 Uhr
Stellt Fragen zur Inklusion im Bildungsausschuss: stellvertretender Fraktionsvorsitzender Raphael Tigges.
Stellt Fragen zur Inklusion im Bildungsausschuss: stellvertretender Fraktionsvorsitzender Raphael Tigges.

Die CDU-Fraktion im Gütersloher Stadtrat möchte genauer wissen, wie es um die Situation der Inklusionsschüler in Gütersloh bestellt ist. Inklusionsschüler sind Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die anstatt einer Förderschule eine Regelschule besuchen. Die CDU-Fraktion hat daher einen Fragenkatalog zusammengestellt, um dessen Beantwortung sie die Verwaltung in der nächsten Sitzung des Bildungsausschusses am 6. Dezember bittet.

"So möchten wir wissen, ob alle Grundschulen in Gütersloh lnklusionskinder aufnehmen. Außerdem soll geklärt werden, ob alle lnklusionskinder wohnortnah beschult werden können", sagt Raphael Tigges, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und Mitglied im Bildungsausschuss. "Bei der Auskunft über die Anzahl der auf Grundschulen beschulten Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf bitten wir um die Aufschlüsselung nach den einzelnen Schulen." Die weiteren Fragen: Wieviele Sonderpädagogen stehen in Gütersloh zur Betreuung der Inklusionsschüler zur Verfügung? Gibt es ein allgemeingültiges Konzept zur Betreuung der Kinder? Wie wird sich nach der Schulanmeldung für das Schuljahr 2017/2018 die Zahl der inklusiv zu beschulenden Kinder darstellen?