Feldhans im JU-Gespräch: "Gütersloh soll in der Innen- und Außenwirkung die Stadt des Sports bleiben!"

Die Junge Union Avenwedde-Friedrichsdorf hatte jüngst  im Rahmen ihres „Kommunalpolitischen Gesprächskreises“ den CDU-Ortsvorsitzenden und Sprecher der CDU im Gütersloher Sportausschuss Gerhard Feldhans zum Thema „Sportpolitische Perspektiven für die Stadt Gütersloh“ als Referenten und Gesprächspartner eingeladen.

JU-Vorsitzender Patrick Schüffelgen stellte schwerpunktmäßig den avisierten Komplettumbaus des  gesamten Fachbereichs Kultur & Sport und die zukünftige Ausgestaltung des fortzuschreibenden „Paktes für den Sport GT“ in den Focus des Meinungsaustausches.

Gerhard Feldhans stellte die sehr gute Sportvereinsstruktur und die im Vergleich zu anderen Städten sehr gut ausgebaute Sportstätteninfrastruktur als die großen Stärken der Sportstadt Gütersloh heraus. Das WM-Trainingsquartier 2006 für Portugal im Heidewald, die diversen DFB-Spiele im Heidewald und das Landesturnfest 2008 seien u.a. wichtige Belege hierfür.

Es gelte somit trotz beabsichtigter Haushaltskonsolidierung auch für die Zukunft, gerade das Markenzeichen „Sport GT“ durch weiterhin klare Strukturen und Kompetenzzuordnungen auf Sportverbandsebene (Stadtsportverband), auf Stadtverwaltungsebene und auf politischer Ebene (Sportausschuss des Rates der Stadt GT) für einen sportpolitisch erfolgreichen und selbstbewussten Außenauftritt der Stadt GT zu erhalten und zu stärken. Im alsbald neu zu ratifizierenden  „Pakt für den Sport“ seien diesbezüglich entsprechend eindeutige Festlegungen zu manifestieren, so die klare Positionierung des  CDU-Ortsvorsitzenden und Mitglied des Sportsauschusses. Er sei sich sicher, so Feldhans auf Nachfrage der JU, dass gerade Sportdezernent Andreas Kimpel für solche klare Strukturen für die Sportstadt Gütersloh stehe.

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