(V.l.) Johanna Tigges, Markus Kottmann mit Tochter, Silva Schröder mit Finn, Martin Thiesbrummel, David Hensdiek mit Tochter Lotta, Rudolf Bolte, Heiner Kollmeyer, Nils Wittenbrink, Franz Spexard, Verena Küster, Heinz Krebs, Raphael Tigges mit Alexander.
(V.l.) Johanna Tigges, Markus Kottmann mit Tochter, Silva Schröder mit Finn, Martin Thiesbrummel, David Hensdiek mit Tochter Lotta, Rudolf Bolte, Heiner Kollmeyer, Nils Wittenbrink, Franz Spexard, Verena Küster, Heinz Krebs, Raphael Tigges mit Alexander.
Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren veranstaltete die CDU- Ortsunion Spexard auch in diesem Jahr am Sonntag nach Aschermittwoch ihr bereits traditionelles Mitgliederfrühstück. Rund 60 geladene Gäste waren zum gemütlichen Beisammensein und politischer Diskussion in das Spexarder Bauernhaus gekommen.

Die stellvertretende Vorsitzende  Silva Schröder begrüßte die Anwesenden, und freute sich besonders, dass einige Gäste mit ihren Kindern erschienen waren. In ihrer Ansprache hob sie bedeutende Rolle der Familien in unserer Gesellschaft hervor und betonte, die CDU habe sich von jeher für die Stärkung der Familie eingesetzt.

Zu Gast waren Bundestagskandidat Ralph Brinkhaus und der Bürgermeisterkandidat der CDU Heiner Kollmeyer. Beide gaben einen Einblick in die politische Arbeit in der Stadt Gütersloh insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltsdebatte.

Besonders erwähnte Heiner Kollmeyer in diesem Zusammenhang Ortsverbandsmitglied und CDU Ratsherr Ruldolf Bolte, weil der sich von Beginn an auch in seiner Funktion als Vorsitzender des Stadtsportverbandes gegen die Sporthallennutzungsgebühren ausgesprochen hatte. Weiter betonte er in seiner Rede die Bedeutung des Ehrenamtes und gab einen Vorgeschmack auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf.

Silva Schröder stellte anschließend das neue Ortsteilentwicklungsprogramm der CDU- Spexard zur Kommunalwahl 2009 vor. Das Programm soll in Kürze an die Spexarder Haushalte verteilt werden und bei einer kommenden Veranstaltung im Frühsommer mit den Spexarder Bürgern diskutiert werden.

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