CDU-Fraktion beantragt Gutachten zur Verkehrsbelastung

Entwicklung der Fläche des „Spexarder Krugs“

Für die Sitzung des Planungsausschusses am 1. Oktober haben die beiden Spexarder Ratsmitglieder Ingrid Hollenhorst und Nils Wittenbrink im Namen der CDU-Fraktion ein Gutachten beantragt. Darin soll untersucht werden, welchen Einfluss auf die Verkehrsbelastung am Autobahnzubringer Verler Straße im Kreuzungsbereich Bruder-Konrad-Straße / Am Hüttenbrink unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten der Fläche des „Spexarder Krugs“ haben. Mögliche Alternativen sind beispielsweise Einzelhandel oder Wohnbebauung.

 

„Dabei möchten wir, dass folgende Punkte berücksichtigt werden“, erklärt Ingrid Hollenhorst: „Die Prognose der Verkehrsbelastung bis 2035, die Erweiterung des Betrachtungsgebietes auf relevante Nebenstraßen (z.B. Ohmstraße, Morseweg, Stükerkamp, Max-Planck-Straße), die Situation im Umleitungsfall von der A2 sowie die Auswirkungen des Gewerbegebiets „Am Hüttenbrink“ gemäß Bebauungsplan 175, die Auswirkungen der TWE-Reaktivierung gemäß aktueller Planung, die Auswirkungen der Konversionsfläche „Mansergh Barracks“, die des geplanten Bevölkerungsschutzzentrums sowie die einer möglichen Neuordnung des Kreuzungsbereiches.“

„Außerdem besagt unser Antrag, dass vor einer Befassung des Planungsausschusses mit den Ergebnissen des Gutachtens keine weitere Planung, insbesondere keine Einleitung eines Bauleitplanverfahrens, für die Fläche „Spexarder Krug“ erfolgen soll“, ergänzt Nils Wittenbrink.

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