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18.05.2018, 10:06 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU-Fraktionen von Gütersloh und Verl wollen eng zusammenarbeiten
Verkehrsbelastung durch „Gewerbegebiet Hüttenbrink“

Im Januar hat der Gütersloher Stadtrat mit dem Bebauungsplan Nummer 175 das neue „Gewerbegebiet Hüttenbrink“ im Grenzbereich zwischen Gütersloh und Verl beschlossen. Von den zu erwartenden Verkehrszuwächsen durch die Entwicklung des ca. 23 Hektar großen Geländes nördlich der Autobahn 2 wird nicht nur der Gütersloher Ortsteil Spexard, sondern auch der Verler Ortsteil Sürenheide betroffen sein. Daher haben sich die CDU-Fraktionen der beiden Städte darauf verständigt, in engem Schulterschluss gemeinsam die Maßnahmen zur Verkehrsentlastung und zum Lärmschutz anzugehen.

Wollen sich gemeinsam für die optimale Verkehrslenkung rund um das neue „Gewerbegebiet Hüttenbrink“ einsetzen: Die CDU-Ratsvertreter aus Gütersloh und Verl bei ihrem Treffen vor Ort.
 

Jetzt haben sich Vertreter beider Fraktionen bei einem Ortstermin am Hüttenbrink getroffen, um sich ein Bild von der unzulänglichen Situation am Einmündungsbereich auf die Sürenheider Straße und vom schlechten Zustand der Spexarder Straße zu machen. „Es ist uns wichtig zu zeigen, dass nicht jeder nur an sich denkt“, sagt Heiner Kollmeyer, CDU-Fraktionsvorsitzender aus Gütersloh. „Wir sehen uns als CDU gegenüber den Anwohnern in der Pflicht, uns gemeinsam für eine optimale Verkehrslenkung stark zu machen.“ Größter Nutzer des neuen Gewerbegebietes wird mit rund 13 Hektar die Firma Nobilia werden. „Wir freuen uns auf die wirtschaftlichen Chancen, die das Zweigwerk von Nobilia bringt“, so Kollmeyer. „Mit Blick auf die Verkehrssituation ist allerdings festzustellen, dass Spexarder bzw. Sürenheider Straße, Hüttenbrink, Waldstraße und Thaddäusstraße schon jetzt durch innerbetriebliche Verkehre stark belastet sind.“

„Wichtig für eine optimale Verkehrslenkung ist, dass der Landesbetrieb Straßenbau NRW nun zügig mit dem notwendigen Ausbau der umliegenden Straßen beginnt“, erklärt die Verler CDU-Fraktionsvorsitzende Gabriele Nitsch. „Die Bauarbeiten sollen nach letztem Stand im Herbst dieses Jahres starten.“ Geplant im Zuge der Erschließung des neuen Gewerbegebietes ist unter anderem der dreispurige Ausbau der Verler Straße samt Ausbau des Verkehrsknotenpunktes zur Thaddäusstraße sowie die Sanierung der Spexarder Straße mit Ausbau des Knotenpunktes Sürenheider Straße / Am Hüttenbrink. Darüber hinaus will die Stadt Gütersloh die Straßenbaulast für den Hüttenbrink (K39) vom Kreis übernehmen, was eine eigenständige Geschwindigkeitsreduzierung ermöglichen würde. Die Planungen zur Verkehrsentlastung und das gemeinsame Vorgehen der Fraktionen wird auch von den Landtagsabgeordneten André Kuper und Raphael Tigges unterstützt.



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